Cashflow-Tipps für KMU: die Fakturierungsseite der Geschichte
Cashflow-Probleme bei KMU sind selten ein Umsatzproblem — meist liegt es am Inkasso. Sieben Maßnahmen, die sofort wirken.
Viele Cashflow-Probleme bei KMU sind kein Umsatzproblem, sondern ein Inkassoproblem. Rechnungen werden zu spät gestellt, Mahnungen bleiben aus, Zahlungsfristen sind zu lang. Sieben Verbesserungen.
1. Sofort nach Lieferung fakturieren
Nicht „am Monatsende alles auf einmal". Der Kunde erhält die Rechnung an dem Tag, an dem er den Mehrwert erhalten hat — maximale Chance, dass er zustimmt.
2. Kurze Zahlungsfristen für Neukunden
14 Tage für die ersten 3 Rechnungen. Danach optional auf 30. So testen Sie das Zahlungsverhalten, bevor Sie eine längerfristige Bindung eingehen.
3. Automatische Mahnungen
Tag 3, Tag 14, Tag 28. Kein einziger manueller Schritt.
4. Zahlungslink auf jeder Rechnung
Die Hürde zum Bezahlen senken. Mollie, Stripe oder Ihre Bank liefert einen direkten Zahlungs-QR-Code oder -link. Erfahrungswert: Die Zahlungsquote steigt typischerweise um 15–25 %.
5. Anzahlung bei größeren Projekten
30–50 % Anzahlung zu Projektbeginn. Den Rest in Tranchen. So tragen Sie nie mehr als 2 Monate laufende Arbeit als Vorleistung.
6. Skonto bei Frühzahlung
2 % Rabatt bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen. Rechnerisch ein hoher „Zinssatz", aber oft psychologisch wirksam — Kunden fühlen sich clever.
7. Debitoren monatlich analysieren
DSO (Days Sales Outstanding) monatlich verfolgen. Steigt er? Ursache klären. Pro Kunde: Wer zahlt strukturell zu spät? Vielleicht mehr Fokus auf Prävention.
Siehe auch: uneinbringliche Forderungen, Lastschriftverfahren.
Volledige gids: Facturación para pymes de la oferta al cobro: la guía completa
Dit artikel is onderdeel van onze uitgebreide Boekhouding & facturatie-gids. Lees de pillar voor het complete plaatje.
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