M365-Lizenzverwaltung: bis zu 20 % sparen ohne Funktionsverlust
Die meisten KMUs haben 15–20 % mehr Lizenzen als nötig — ausgeschiedene Mitarbeitende, falscher Plan, doppelte Abonnements. Hier ein Review-Ansatz, der sich von selbst bezahlt macht.
Bei einem typischen KMU mit 40 Mitarbeitenden sind €2.000–4.000/Monat für M365-Lizenzen keine Seltenheit. Mit regelmäßigen Lizenz-Reviews lassen sich davon problemlos 15–20 % einsparen.
Wo steckt Lizenzverschwendung?
- Ausgeschiedene Mitarbeitende, deren Lizenz noch zugewiesen ist („vergessen freizugeben").
- Nutzer mit E3, die nur Basic-Funktionen verwenden.
- Nutzer mit Business Premium, obwohl ihre Tätigkeiten Business Standard erfordern.
- Doppelt gekaufte Add-ons (Teams Phone, obwohl bereits E5 vorhanden).
- Lizenzen für Shared Mailboxes < 50 GB (sind kostenlos — keine Lizenz erforderlich).
Quartals-Review
- Nutzer und Lizenzen aus dem Admin Center exportieren.
- Mit der HR-Abteilung abgleichen: Wer ist noch im Unternehmen?
- Nutzung prüfen: letzter Sign-in > 60 Tage = überprüfen.
- Feature-Nutzung prüfen (M365 Usage Reports): E3, aber nur Word/Excel? Downgrade möglich.
- Nicht genutzte Lizenzen innerhalb von 2 Wochen entziehen.
Verknüpfung mit dem Offboarding
Direkt beim Offboarding: Lizenz noch 30 Tage für den Mailbox-Zugriff behalten, danach freigeben. Andernfalls entstehen monatlich €12–35 unnötige Kosten.
Was bringt das?
Bei 40 Nutzern: durchschnittlich €300–600/Monat gespart. Jährlich €3.600–7.200. Der Review selbst dauert 2 Stunden pro Quartal. Die Rendite liegt auf der Hand.
Siehe auch: M365-Pillar, regelmäßige Access Reviews.
Volledige gids: Gobernanza de Microsoft 365 para pymes — pragmática, no perfeccionista
Dit artikel is onderdeel van onze uitgebreide Microsoft 365 & Entra ID-gids. Lees de pillar voor het complete plaatje.
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