Teams externe Gäste: Welche Einstellungen bestimmen die Risikoprofile?
Teams-Gastzugang hat drei Ebenen gleichzeitig: Organisationseinstellungen, Team-Einstellungen und Chat-Einstellungen. Hier das mentale Modell, damit du nicht versehentlich alles offenlässt.
Teams-Gäste sind gleichzeitig das praktischste und das risikoreichste M365-Feature. Drei Ebenen bestimmen, was sie dürfen:
\n\n1. Organisationsebene (Teams Admin Center)
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- Gastzugang global ein/aus. \n
- Einzelne Funktions-Toggles: Meetings, Chat, Anrufe, Kanäle. \n
- Empfehlung: alles aktivieren, aber prüfen, was nicht genutzt wird (kann deaktiviert werden). \n
2. Team-Ebene
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- Der Team-Besitzer kann pro Team entscheiden, ob Gäste zugelassen werden. \n
- Öffentliche Teams sind für alle in deinem Tenant zugänglich – überlege, ob das wirklich beabsichtigt ist. \n
3. Chat-Ebene (externer Zugang)
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- 1-zu-1-Chat mit externen Nutzern, die Teams ebenfalls verwenden. \n
- Whitelist oder Blacklist für Domains möglich. \n
- Empfehlung: Whitelist für Partner-Domains, generische Mail-Anbieter blockieren. \n
Freigegebene Kanäle (separates Feature)
\nSeit 2022 können Kanäle mit externen Teams-Tenants geteilt werden, ohne eine Gastkopplung zu nutzen. Dies läuft über Teams Connect. Hinweis für Reviews: Prüfe, welche freigegebenen Kanäle existieren und mit wem sie geteilt werden.
\n\nPraxistipp
\nRichte einen monatlichen Alert für „neue Gastbenutzer" ein. In modernen Tenants lässt sich das ganz einfach über die Entra-Auditprotokolle nachverfolgen. Ein plötzlicher Anstieg ist Anlass zu prüfen, was dahintersteckt.
\n\nSiehe auch: Grundlagen Gastzugang, M365-Säule.
Volledige gids: Gobernanza de Microsoft 365 para pymes — pragmática, no perfeccionista
Dit artikel is onderdeel van onze uitgebreide Microsoft 365 & Entra ID-gids. Lees de pillar voor het complete plaatje.
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