Access-Review-Scope: Was gehört dazu, was nicht?
Nicht jeder Nutzer, nicht jedes System muss in jeden Review. Hier erfahren Sie, wie Sie den Scope so abgrenzen, dass er handhabbar bleibt – und vor Auditoren standhält.
Den Review-Scope festzulegen ist der erste Schritt im Review-Prozess. Ein Fehler hier bedeutet entweder zu viel Arbeit – oder Sie übersehen etwas Wichtiges.
Personen im Scope
- Aktive Mitarbeitende: immer.
- Scheduled-in (noch nicht gestartet): noch nicht im Scope.
- Scheduled-out (im Austritt): im Scope — letzte Prüfung vor dem Abgang.
- Seit dem letzten Review inaktiv: einmalig noch im Scope, um zu verifizieren, dass der Zugang tatsächlich entzogen wurde.
- Auftragnehmer und externe Parteien: eigener Review-Strang mit eigenem Rhythmus (häufig monatlich).
Systeme im Scope
- Alle Tier-1-Systeme (kritisch): immer.
- Tier-2: standardmäßig in jedem Review.
- Tier-3 (optionale SaaS-Lösungen): halbjährlich, sofern kein konkreter Anlass besteht.
Scope-Entscheidung dokumentieren
Halten Sie die Scope-Richtlinie in Ihrem ISMS fest. Pro Review: ein Scope-Snapshot, der dokumentiert, was enthalten war. So kann ein Auditor Reviews miteinander vergleichen und erkennen, dass Sie konsistent vorgehen.
Siehe auch: Stichprobe oder vollständiger Review, SaaS-Inventar erstellen.
Volledige gids: Revisiones de acceso periódicas: proceso, frecuencia y evidencia
Dit artikel is onderdeel van onze uitgebreide Access reviews-gids. Lees de pillar voor het complete plaatje.
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